Aktuelle Bauzinsen 2015 – die besten Bauzins Angebote

Den besten Bauzins im aktuellen Bauzinsvergleich direkt online vergleichen und die Top Angebote für günstige Bauzinsen finden! Mehr denn je ist durch die niedrigen Zinsen der Wunsch nach einem eigenen Haus oder dem Kauf einer Wohnung in Deutschland stark angestiegen! Die Nachfrage nach einer günstigen Baufinanzierung, ob über Baufinanzierungsvermittler wie Interhyp, Dr. Klein oder über eine Hausbank z.B. Commerzbank Baufinanzierung oder der ING-Diba Baufinanzierung, steigt stetig und die aktuellen Hypothekenzinsen befinden sich auch im Jahr 2015 nach wie vor auf einem sehr niedrigem Zinsniveau.
 

Bauzinsen Rechner




Den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren kostet viel Aufwand und Mühe. Entscheidend ist hierbei die Baufinanzierung. Die besten Bauzinsen können direkt und ohne großes Know-how einem Vergleich unterzogen werden. Aktuell profitieren die Verbraucher von sehr niedrigen Zinssätzen, was das Vorhaben sehr realistisch erscheinen lässt. Wer eine günstige Baufinanzierung sucht, der hat viele unterschiedliche Möglichkeiten. Finanzierungsvermittler, Hausbanken und Direktbanken erweitern das Angebot.

Wer jetzt geschickt vergleicht und zuschlägt, erhält das nötige Baugeld so günstig wie nie zuvor!
 

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Was sind Bauzinsen?

Im Grunde genommen wird mit diesem Begriff die Kosten einer Immobilienfinanzierung bzw. in diesem Fall einer Baufinanzierung umrissen. Da der Immobilienkredit oftmals auch als Hypothekendarlehen bezeichnet wird, werden die Zinsen dementsprechend auch Hypothekenzinsen genannt.

Zudem wird der Baukredit im Zuge einer Baufinanzierung aufgenommen, sodass eine andere Bezeichnung für die gleiche Art von Zinsen auch Baugeld lautet. Allgemein gesprochen also diejenigen Zinsen, die der Kreditnehmer nach der Aufnahme eines Immobiliendarlehens zahlen muss.

Kaum ein Verbraucher kann es sich leisten, das Baugeld ohne einen Kredit auftreiben zu können, was vor allem momentan überhaupt kein Problem ist. Niedrige Bauzinsen sorgen dafür, dass der Hausbau günstiger zu realisieren ist.

Doch was ist eigentlich der Unterschied zu einem Kredit bzw. zu Kreditzinsen? Beide Modelle weisen vom Prinzip her wenige Differenzen auf. Der Kunde sucht sich ein Darlehen seiner Wahl aus, besucht den Anbieter, lotet die Konditionen aus und erhält, sofern eine Zusage vonseiten des Anbieters getroffen wird, eine Finanzierung.

Vorteilhaft ist im Bezug zur aufgenommenen Darlehenssumme, dass die Zinsen von der Summe her im Laufe der Zeit immer weiter fallen. Denn die Baufinanzierungszinsen werden beim Annuitätendarlehen immer aufgrund der aktuellen Restschuld, und nicht auf Basis der anfänglichen Darlehenssumme berechnet.

Es gibt aber auch gravierende Unterschiede z.B., dass eine Baufinanzierung zweckgebunden ist. Ein herkömmlicher Kredit eben nicht. Des Weiteren ist die Sicherheit ein großes Thema. Das normale Darlehen richtet sich nach Bonität und Einkommen, als Sicherheit wird selten ein Gegenwert installiert.

Bei der Baufinanzierung in seiner häufigsten Form, nämlich dem Hypothekenkredit, erhält die Bank einen Eintrag in das Grundbuch. Solange die Baufinanzierung nicht vollständig getilgt worden ist, bleibt dieser Eintrag vorhanden. Sollte also ein Zahlungsausfall vorliegen, kann die Bank die Immobilie veräußern und den Ausfall somit kompensieren. Dadurch wird das Risiko seitens des Kreditinstitutes natürlich erheblich gesenkt. Das führt wiederum dazu, dass Kreditzinsen höher ausfallen als der aktuelle Bauzins.

Aktuelle Bauzinsen – wie hoch sind die Zinsen aktuell?

Wer momentan eine Baufinanzierung anstreben möchte, der profitiert von einem historischen Zinstief. Kein Wunder also, dass momentan die Bauwirtschaft boomt. Wer die nackten Zahlen betrachtet, erhält davon einen nachhaltigen Eindruck.

Wenn aktuelle Bauzinsen studiert werden und sich gefragt wird „Wie hoch sind die Bauzinsen?„, gilt es immer zu beachten, welche Zinsbindung angestrebt wird. Die Dauer der Bindung gibt darüber Auskunft, über wie viele Jahre hinweg ein bestimmter effektiver Jahreszins vorherrscht, ehe eine Anschlussfinanzierung z.B. mittels eines Forward-Darlehen folgt.

Da aktuell ein äußerst niedriger Bauzins vorherrscht, ist es natürlich zu empfehlen, eine lange Zinsbindung anzustreben. Doch je länger die Bindung bzw. Laufzeit geht, desto höher der Bauzins. Experten raten daher momentan bei einer Immobilienfinanzierung zu einer Bindung von 15 Jahren.

Für eine Laufzeit über 5 Jahre, bei einem Darlehensbetrag von 200.000 € sowie einem Anteil des Eigenkapitals von 40 %, sind momentan ca. 0,8 % effektiver Jahreszins zu bezahlen. Bei 10 Jahren ist es knapp unter 1 Prozent. Für 15 Jahre beläuft sich der Zinssatz auf ungefähr 1,3 %. Wer eine Zinsbindung über 30 Jahre eingehen möchte, der kommt unter Umständen mit unter 1,8 % weg.

Warum sind Bauzinsen aktuell niedrig?

Wovon sind denn nun die Baufinanzierung bzw. die Zinssätze eigentlich abhängig bzw. was sind die Ursachen der niedrigen Zinsen? Hier gibt es eine Unzahl von Faktoren, die einberechnet werden müssen. Wir möchten hier einen groben Überblick hinsichtlich der wichtigsten Einflussfaktoren geben. Zuerst muss sich der Hausherr darüber bewusst sein, dass auch er selbst einen gehörigen Einfluss auf die Höhe der Zinssätze nimmt. Die Ergebnisse in einem Vergleich sind nur idealisiert zu betrachten, sodass das schlussendliche Angebot in der Regel individueller ausfällt.


Wichtige Einfussfaktoren auf die Konditionen der Finanzierung

  • Eigenkapital
  • Bonität
  • Zinsfestschreibung bzw. die Zinsbindungsdauer
  • Zinsentwicklung auf den Kapitalmärkten
  • Laufzeit der Finanzierung

» zum einen das Eigenkapital – je höher dieses ausfällt, umso geringer der Jahreszins. Die sogenannte Eigenkapitalquote sollte bei ca. 20 Prozent liegen, wobei noch Nebenerwerbskosten anfallen, die zumeist nicht in die Baufinanzierung miteinfließen und aus eigener Tasche zu bezahlen sind. Für eine gut aufgestellte und günstige Baufinanzierung sind jedoch 40 Prozent vonnöten.

» zum anderen spielt die Bonität eine Rolle. Zwar hat die Bank die Sicherheit der Immobilie und des Grundstücks, jedoch ist ein Zahlungsausfall stets mit Aufwand verbunden. Es ist auch möglich, dass der Wert der Immobilie in der Zwischenzeit gesunken ist, sodass das Kreditinstitut Verluste einzustecken hat. Wer über eine gute Bonität verfügt, der spart auch bei den Konditionen. Außerdem kann der Verbraucher durch staatliche Förderungen, wie etwa durch den günstigen Sollzins der KfW, profitieren!

» ein weiterer Faktor ist die Zinsfestschreibung bzw. die Zinsbindungsdauer. Im Prinzip kann diese mit der Laufzeit eines herkömmlichen Ratenkredites verglichen werden. Je länger diese Laufzeit effektiv dotiert wurde, umso höher fallen die Zinssätze aus. Unterschied hierbei ist aber, dass ein konstanter Zinssatz versprochen wird. Diese Sicherheit lassen sich Kreditinstitute natürlich bezahlen.

Hier ist jedoch vorausschauendes Handeln gefragt. In einer Niedrigzinsphase, wie sie eben vorherrscht, sollten lange Bindungen eingegangen werden. Wer eine kurze Bindung eingeht, etwa fünf Jahre, hat nach Ablauf der Bindungsfrist nur einen sehr kleinen Teil getilgt. Nun kann es sein, dass sich der Markt inzwischen aufgeheizt hat und die Hypothekenzinsen enorm gestiegen sind. Dieser Fall würde unnötigerweise sehr teuer werden. Ist der Markt aktuell im Vergleich sehr heiß, also ist ein hoher effektiver Jahreszins zu zahlen, dann gilt es freilich eine eher kurze Zinsbindung einzugehen.

» Beinflußt werden die Zinskonditionen natürlich auch durch die Kapitalmärkte und deren Schwankungen. Für den europäischen Kontinent ist hierfür die EZB (Europäische Zentralbank) mit Hauptsitz in Frankfurt anzuführen. Diese Zentralbank bestimmt über den sogenannten Leitzins. Dieser gibt wiederum Auskunft darüber, wie viel Zinsen zu zahlen sind, wenn sich Banken Geld bei der EZB leihen, um ihr Geschäft zu betreiben. Logischerweise fallen die Kosten für eine Baufinanzierung, wenn der Leitzins fällt und umgekehrt.

Ebenfalls dem Kapitalmarkt zugehörig sind Pfandbriefe. Diese gelten als eine sehr konservative Anlageform, wie Bundesanleihen oder die Baufinanzierung. Legt man die Entwicklungscharts dieser drei Bereiche übereinander, ergibt sich eine hohe Deckungsgleichheit. Pfandbriefe gelten als äußerst sicher und werden zumeist durch Hypotheken bzw. Immobilien gedeckt, weshalb sich auch die unmittelbare Nähe zu den Bauzinsen erklären lässt.

Daraus folgende ergeben sich vier große Bereiche der Pfandbriefe:

  • Hypothekenpfandbriefe
  • öffentliche Pfandbriefe
  • Schiffspfandbriefe
  • Flugzeugpfandbriefe

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wenn die Zinssätze für Pfandbriefe, beispielsweise öffentliche Pfandbriefe, oder für Bundesanleihen ansteigen auch die Bauzinsen zunehmen werden.

Es wird schnell offensichtlich, dass die Materie sehr kompliziert und daher auch nur schwer vorauszuplanen ist. Warum die Zinsen momentan eher niedrig sind, lässt sich relativ schnell darstellen. Die wirtschaftliche Lage in Europa ist immer noch nicht sehr stabil. In Zeiten wie diesen bauen die Verbraucher nur ungern, da die Ungewissheit stets mitschwingt. Also ist die EZB bemüht billiges Geld bereitzustellen. Das heißt, dass der Leitzins gesenkt wird. Wer den aktuellen Leitzins verfolgt, wird feststellen, dass ein historisches Zinstief von 0,05 % vorliegt, was auch die historisch niedrigen Baufinanzierungszinsen erklärt.
 

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Wie werden Bauzinsen berechnet?

Zinsen aller Art werden heutzutage ganz einfach online berechnet. Zur Berechnung gibt es z.B. sogenannte Bauzinsrechner. Der Verbraucher kann hier seine Eingaben z.B. Nettodarlehensbetrag und Laufzeit tätigen, um schnell und einfach ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten.


Hierfür gilt es jedoch einige Begriffe zu differenzieren:

  • Nettodarlehensbetrag
  • Sollzins
  • effektiver Jahreszins
  • Tilgung und Sondertilgung

Fangen wir mit dem Nettodarlehensbetrag an. Dabei handelt es sich um den Betrag, den der Verbraucher schlussendlich auf das Konto ausgezahlt bekommt, wenn die Baufinanzierung gewährt wurden. Neben dem Nettodarlehensbetrag entstehen natürlich weitere Kostenpunkte, zum Beispiel die Nebenerwerbskosten, Zinsen oder sonstige Gebühren.

Der Nettodarlehensbetrag lässt sich einfach ausrechnen, indem alle diese Kostenpunkte abgezogen werden. Jedoch sollte der Verbraucher dem Bruttodarlehensbetrag mehr Aufmerksamkeit schenken, da dieser darlegt, wie hoch die Kosten für den Kredit tatsächlich sind.

Als nächstes gilt es effektiver Jahreszins und den Sollzins zu unterscheiden. Zu Anfang sei erwähnt, dass im Hypothekengeschäft wenige Banken hier einen Unterschied machen. Trotzdem sollte sich der Verbraucher den Unterschied vor Augen führen.

Der Sollzins gibt an, welche Zinsrate für das Darlehen zu bezahlen ist, wobei der vereinbarte Zins über die vereinbarte Laufzeit stabil bleibt.

Effektiver Jahreszins enthält neben dem Sollzins weitere Faktoren, wie Bearbeitungsgebühr, Auszahlungskurs oder Zinsverrechnungstermine. Die Kosten für das Darlehen pro Jahr gibt ein effektiver Jahreszins an. Bei einem Zinsvergleich sollte der Verbraucher deshalb auf den effektiven Jahreszins und nicht auf den Sollzins des Baugeld Angebots schauen.

Des Weiteren muss sich der Verbraucher mit der Sondertilgung und der anfänglichen Rate der Tilgung beschäftigen. Viele Kreditnehmer schaufeln bereits zu Beginn ihr eigenes Grab. Sehr wichtig ist die anfängliche Tilgungsrate, welche in einem jeden Rechner angegeben werden kann zu beachten.

Sie trifft Aussage darüber, wie viel Prozent des Darlehens im ersten Jahr getilgt werden. Je höher, desto besser, was jedoch auch eine höhere Rate nach sich zieht. Experten raten davon ab, eine anfängliche Tilgungsrate von unter 2 % zu wählen. Idealerweise, je nach Budget, liegt der Wert bei 3-5 %.

Die Sondertilgung ist dahingehend zu beachten, dass unerwartete Einnahmen generiert werden können. Viele Banken verlangen Gebühren dafür, wenn neben den vereinbarten Raten zusätzliche Tilgungen vorgenommen werden können. Diese müssen vertraglich verankert werden.

Die restlichen Angaben in einem Baufinanzierungsrechner sind meist selbsterklärend. Wichtig ist hierbei, dass der Verbraucher ein Gefühl für die Rechner Handhabung entwickelt. Was verändert die Höhe des Eigenkapitals? Wie bereits erwähnt, sollte sich das eingesetzte Eigenkapital zumindest auf 20 %, idealerweise auf 40 % des Kaufpreises belaufen.

Für die Zinsbindungsfrist haben wir mit 15 Jahren Laufzeit ebenfalls schon eine Empfehlung abgegeben. In den restlichen Bereichen sollte sich der Verbraucher ausprobieren, um Budget und daraus entstehende Möglichkeiten zu eruieren.
 

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Weitere Fragen zum Thema Baufinanzierung

Welches sind die Baufinanzierung Testsieger 2015?

Es gibt verschiedene Fachzeitschriften, die sich diesem Thema widmen, beispielsweise Stiftung Warentest, Finanztest oder Focus Money, die auch dieses Jahr wieder einen Baufinanzierung Testsieger 2015 suchen. Bereits mehrfach ausgezeichnet sind die Interhyp, die ING-DiBa oder auch die Accedo.

Prinzipiell geht es darum, welche Konditionen geboten, welche Bearbeitungsgebühr anfallen und wie transparent die Informationen darstellt werden. In diesen Testverfahren wird weniger Wert auf Kundenbetreuung und persönlichen Umgang gelegt.

Vor allem für nicht sehr versierte Verbraucher ist der Gang zur Hausbank mit persönlicher Beratung zur Baufinanzierung manchmal der bessere Weg.

Welche Bank bietet die besten Bauzinsen?

Allgemein kann das nicht gesagt werden, da sich die Angebote durch die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden verschieben. Nehmen wir ein Beispiel. Der Nettodarlehensbetrag beträgt 200.000 €, der Eigenanteil liegt bei 40 %, die anfängliche Tilgungsrate beläuft sich auf 4 % und die Zinsbindungsfrist liegt bei 5 Jahren.

Hier bietet die ING-DiBa mit 0,75 % die besten Bauzinsen aktuell. Ändern wir einfach nur den Eigenanteil auf 20 %, so bietet nun die Interhyp mit 0,90 % die besten Zinsen. Relevante Faktoren, um das beste Angebot zu finden, sind neben Sollzins und effektiver Jahreszins vor allem die Laufzeit des Baudarlehens. Nutzen Sie hierzu unsere Baufinanzierung Vergleich und finden das aktuell beste Angebot zur Immobilienfinanzierung!

Wie kann man niedrige Bauzinsen sichern bzw. lange festgeschreiben?

Wie schon mehrfach dargelegt, ist es momentan sehr wichtig, dass die Zinsen langfristig gesichert werden. Hierfür gibt es eine Zinsbindungsfrist. Da wir uns in einer Niedrigzinsphase befinden, sollte eine lange Frist angestrebt werden. Experten raten in der Regel zu 15 Jahren Laufzeit.

Aus aktuellem Anlass scheint aber eine Zinsbindung über den gesamten Zeitraum der Finanzierung nicht illusorisch, d.h. auch 20 oder 25 Jahre Zinsbindungsfrist ist möglich. Beachten sollte man hierbei, neben der gewünschten Laufzeit des Darlehen, auch ob von der Bank eine Bearbeitungsgebühr erhoben wird. Um günstige Zinsen für die Zukunft zu sichern sollte man ein Forward-Darlehen abschliessen.

Wie sieht die Bauzinsen Entwicklung 2015 aus?

Voraussagen zu treffen ist immer sehr schwierig. Die Lage wirkt aktuell in 2015 sehr stabil. Es spricht vieles dafür, dass in naher Zukunft wieder mit steigendem Bauzins zu rechnen ist. Eine Prognose zur Zinsentwicklung ist aber einfach von zu vielen Faktoren und Annahmen abhängig. Die Höhe der Zinssätze zur Baufinanzierung hängen aber hauptsächlich vom Pfandbrief Index und der Entwicklung des EZB Leitzins in 2015 ab.

Sollte eine gesunde Inflation im Euro-Raum erreicht werden, dürfte kurze Zeit später der Leitzins wieder angehoben werden, sodass die Hypothekenzinsen, die neben daran gebunden sind, ebenfalls ansteigen. Obwohl derzeit recht günstige Baufinanzierungen angeboten werden, muss in naher Zukunft sicherlich mit einem leichte Anstieg der Zinsen gerechnet werden. Eine Prognose zur Zinsentwicklung 2015 / 2016 ist auch von renomierten Baufinanzierung Experten nicht einfach zu treffen, da doch recht viele Faktoren hierfür relevant sind.